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Business Intelligence

»IT schafft Transparenz

In modernen Unternehmen findet sich kaum noch ein Arbeitsablauf, der nicht durch die Informationstechnologie unterstützt wird. Die Bereitstellung relevanter und häufig komplexer Informationen für den jeweiligen Nutzer stellt hohe Anforderungen an den Umgang mit Daten. Die Auswahl und Aufbereitung der Daten oder Informationen hängt von den individuellen Bedürfnissen ab und die Ergebnisse müssen klar strukturiert, nachvollziehbar und vor allem in leicht zu interpretierender Form dargestellt werden, da auch unternehmerische Entscheidungen darauf basieren.

Neben den inhaltlichen Anforderungen sind auch die technischen Rahmenbedingungen dem modernen IT-Management anzupassen. Hoher Datendurchsatz und kurze Rechenzeiten, Realtime-Kopplung an die proprietären Systeme sowie Manipulations- und Datensicherheit sind zu gewährleisten.

Neben der Weiterentwicklung von IT-Infrastrukturen liegt unsere Kompetenz insbesondere in der Überarbeitung bestehender IT-Landschaften. Dazu zählen wir die Homogenisierung heterogener IT-Systeme. Weitere wesentliche Faktoren sind die Verbesserung der Datenqualität und Datenmigration, aber auch die Anpassung der IT an neue, operative Geschäftsprozesse.

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Konzernweites Vertriebsbenchmarking

Branche
Energie

Mandant
Führender deutscher Energiekonzern

Projektziel
Herstellung von Kostentransparenz und Vergleichbarkeit im Vertrieb auf Konzernebene sowie Ableitung konkreter Optimierungsimpulse.

Projektansatz
Ziel des Projekts war die Durchführung eines konzernweiten Benchmarks der Vertriebsstrukturen mit Fokus auf die Kosten der Leistungserbringung (Cost-to-Serve, CTS). Hierzu wurde zunächst eine einheitliche Definition der Kosten für die Leistungserbringung entwickelt.
Darauf aufbauend wurde ein Top-down-Ansatz realisiert, der eine vollständige Abdeckung aller relevanten Kosten bis zum Ansatzpunkt in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) sicherstellte. Der Benchmark wurde unter Einbeziehung aller relevanten Konzerngesellschaften durchgeführt und erzielte eine hohe Akzeptanz bei allen beteiligten Einheiten.
Auf Basis der Ergebnisse konnten konkrete Optimierungsimpulse identifiziert und für die weitere Umsetzung vorbereitet werden.

Projektdauer
2021

Rolle Llawson
Projektleitung und Projektmitarbeit

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Einführung eines datengetriebenen Prozessleitstands

Branche
Energie

Mandant
Führender deutscher Energiekonzern

Projektziel
Verbesserung der Steuerbarkeit operativer End‑to‑End‑Prozesse durch einen unternehmensweiten, datengetriebenen Prozessleitstand.

Projektansatz
Im Projekt wurde ein zentraler Prozessleitstand konzipiert, implementiert und in den Fachbereichen ausgerollt. Zielgruppe war die gesamte Belegschaft. Der Leitstand stellt Zusammenhänge zwischen Prozessketten transparent dar und ermöglicht eine kennzahlenbasierte Steuerung der operativen Abläufe.
Zur Identifikation von Optimierungspotenzialen wurden prozessuale Abhängigkeiten analysiert und mit Kennzahlen verknüpft. Ergänzend wurden datenbasierte Prognosen zur weiteren Prozessentwicklung umgesetzt, einschließlich der Bewertung von Prozessen auf Einzelvertragsebene.

Durch die Implementierung der datengetriebenen Steuerung konnten Prognosen zur erfolgreichen Prozessierung von Neuverträgen operationalisiert werden. Auf dieser Grundlage wurden Optimierungsmaßnahmen abgeleitet und Prozesskosten reduziert. Die identifizierten Einsparungen von über 1,5 Millionen Euro wurden für das Jahr 2024 in der Mehrjahresfinanzplanung berücksichtigt.

Projektdauer
Januar 2023 – 2024

Rolle Llawson
Projektleitung und Projektmitarbeit

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Programm zur Umgestaltung des vertrieblichen Order to Cash Prozesses

Branche
Energie

Mandant
Führender deutscher Energiedienstleister

Projektziel
Ganzheitliche Umgestaltung des vertrieblichen Order‑to‑Cash‑Prozesses zur Steigerung von Qualität, Effizienz sowie Innovationsfähigkeit.

Projektansatz
Im Rahmen eines unternehmensweiten Programms wurde die Steuerung und Umsetzung von rund 10 Einzelprojekten übernommen. Die Projekte adressierten die Themenfelder Qualität und Effizienz sowie Innovation und Digitalisierung entlang des gesamten End‑to‑End‑Prozesses.
Zu den umgesetzten Maßnahmen zählten unter anderem Effizienzsteigerungen, vertriebliche Ablesung, der Rollout von Operational Excellence, Kostensenkungsmaßnahmen, End‑to‑End‑Prozessmodellierung, End‑to‑End‑Routing, die Optimierung von Folgekontakten im Kundenkontakt sowie die Einführung eines Performance‑Management‑Ansatzes.

Durch die erfolgreiche Umsetzung der Projekte konnten die beeinflussbaren Kosten um mehr als 50 Millionen Euro gesenkt werden. Gleichzeitig wurden qualitative Kennzahlen signifikant verbessert, darunter eine Steigerung des Net Promoter Scores auf 10 Punkte, eine First‑Contact‑Resolution‑Quote von 90 Prozent sowie eine Reduktion von Forderungsverlusten um 40 Millionen Euro. Ergänzend wurden Performance Boards flächendeckend eingeführt und im operativen Betrieb verankert.

Projektdauer
Januar 2015 – Dezember 2017

Rolle Llawson
Projektleitung und Projektmitarbeit